How to make a HummelCam

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HummelCam I

HummelCam II

Nichts hält so lange wie ein Provisorium. Diese Weisheit gilt einmal mehr für die HummelCam.

Vor etwa drei Jahren begann ich, mich mit dem Linux-Einplatinencomputer Raspberry Pi zu befassen. Ziemlich schnell hatte ich das Bedürfnis, den Raspy praktisch einzusetzen. Nichts lag näher, als eine Webcam einzurichten. Anleitungen gab's im Internet und die Linux-Grundkenntnisse brachte ich aus meiner beruflichen Tätigkeit mit. Für die Webcam habe ich insgesamt etwa 80 Euro ausgegeben.

HummelCam

Logitech USB-Kamera

Ich habe mehrere USB-Kameras ausprobiert. Alle Kameras wurden vom Raspberry problemlos erkannt.

Die Kamera liefert scharfe Bilder. Die günstigeren Modelle lieferten nur im Nahfeld scharfe Bilder ab.

Gelegentlich haben die Bilder einen Violett-Farbstich. Die Ursache hierfür ist mir unbekannt. Ein Austausch der Kamera (gegen eine identische) brachte keine Verbesserung.

HummelCam

Raspberry Pi

Der kleine Raspberry ist trotz seiner eher mäßigen Performance der Aufgabe voll und ganz gewachsen

Das Linux-Betriebssystem befindet sich auf der SD-Karte. Leider halten diese Karten nicht all zu lange. Etwa alle 6 Monate muss ich die SD-Karte erneuern.

An den Raspy habe ich keinen Monitor und keine Tastatur angeschlossen. Der Zugriff erfolgt über das LAN mittels SSH (Software PuTTY)

HummelCam

Software

Die Bilder werden mit dem Programm fswebcam aufgenommen.

Die Zeitsteuerung erfolgt durch Cronjobs (siehe Bild).

Das Programm ncftp übernimmt via FTP die Übertragung der Bilder zum Server bei Domainfactory.

Bash-Skripte sind für die Koordination der einzelnen Programme untereinander zuständig.

Live

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