Amateurfunk - Kommunikation als Hobby

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Funkstation


Bereits als Kind im Grundschulalter faszinierte mich die drahtlose Kommunikation. Mit Elektronikbaukästen baute ich bereits damals kleine Radios und Mittelwellensender, die eine Reichweite von Niederhummel bis nach Oberhummel hatten. Über Jahrzehnte blieb ich mit wechselnder Intensität meinen Interessen treu. Bis heute.

Erst im Jahr 2005 realisierte ich einen Kindheitstraum und legte bei der damaligen Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post die Amateurfunkprüfung für die Lizenzklasse A ab. Mir wurde das Rufzeichen DG1MSR zugeteilt.

Funkamateure, die die Lizenzklasse A besitzen, sind berechtigt, auf allen dem Amateurfunkdienst zugewiesenen Frequenzen Funkbetrieb mit einer Sendeleistung von bis zu 750 Watt (!) zu betreiben. Wir Funkamateure dürfen auch unsere Geräte selber bauen. Hier gesteht uns der Gesetzgeber einen großen Handlungsspielraum zu, was aber auch einen verantwortungsvollen Umgang verlangt. Dementsprechend anspruchsvoll gestaltet sich der Prüfungsfragenkatalog.

Meine speziellen Interessen bewegen sich eher im Bereich von geringen Sendeleistungen in der Größenordnung von nur 5 bis 20 Watt. Selbst mit diesen kleinen Sendeleistungen ist es möglich, weltweite Funkverbindungen herzustellen oder sogar Kontakt mit der internationalen Raumstation aufzunehmen. Dies erfordert den Einsatz spezieller digitaler Betriebsarten, die ich hier grob umreißen möchte.


Ich bin Mitglied im Ortsverband Erding (C25) des Deutschen Amateur-Radio-Club e.V. (DARC)

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